Christiane's Herr Artig mit Lantus

Futschi

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Naja, viele können sich das glaube ich nicht vorstellen, dass sich die Katzen dran gewöhnen und das Ganze dann auch fluppt. Am Anfang ist es ja meistens auch schwierig, besonders wenn man ein unkooperatives Katzenexemplar hat. Und man muss schauen, dass man die Behandlung in den Alltag integiert bekommt. Ist halt alles Gewöhnungssache.
Da hast du vollkommen Recht. Aber ein Intesivpflegepatient heißt für mich, das Tier muss unter ständiger Beobachtung sein und du hast kein Leben mehr. Und wenn das Tier "nur" den Diabetes hat, dann entspricht das fùr mich nicht der Wahrheit und es schreckt eben viele ab.

Bei mir ist halt noch das Problem, dass ich nicht wegfahren kann, weil Sally so scheu ist und sich von keinem anderen anfassen lässt. Aber sogar damit habe ich mich abgefunden.
Naja, mittlerweile würde mir eh das Geld für eine Urlaubreise f
Ja, das ist nicht schön. Das glaube ich dir. Und sie gewôhnt sich an niemanden? Auch nicht über einen längeren Zeitraum? Das sind dann halt zusätzliche Punkte, die die Sache eben erst richtig kompliziert machen. Es gibt ja auch Orte, wo man die Katze mit hinnehmen kann. Nur da ist dann wieder die neue Umgebung, die Anreise ect. Also purer Stress der die Werte dann auch in die Höhe schießen lässt. Hatte das tatsächlich Mal überlegt zu machen, aber es dann doch nicht gebucht.
 

Futschi

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Hallo zusammen,

wir haben einen mega Run. Fast nur grüne Zahlen. Gestern war er etwas tief, da ich Abends nach dem spritzen nicht Zuhause war und erst heute morgen nach Hause kam, gab es gestern etwas mehr Futter und ich habe lieber weniger gespritzt und hab von 2,25 auf 2 reduziert. Heute morgen war sein MPRE auf 91. Da hab ich die 2 jetzt einfach mal gehalten. Mal schauen was passiert. :smile:
 

Futschi

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Hallo,
so "schlimm kann es aber für den einen oder anderen sein. Z.B. wenn die Katze nicht oder schlecht frisst oder andere Wehwehchen vorhanden sind die beachtet werden müssen.
Sei froh, dass es offensichtlich bei Deiner Katze recht einfach ist.

Liebe Grüße
Hallo,

Ich weiß nicht ob du meinen Thread gelesen hast, wenn nicht solltest du dies vielleicht tun.

1. War mein Kater zu Beginn fast tot, er hatte eine Ketoazitose und war stationär in der TK weil er quasi im Koma lag.
2. Hat auch mein Kater andere Sachen gehabt, die nun behoben sind.
3. Sprach ich von der normalen Zeit, die man für das Messen, Füttern und spritzen benötigt und das die reine Diabeteserkrankung oft viel höher gepusht wird als sie ist und der ein oder andere Besitzer sein Tier wegen dem Diabetes dann einschläfern lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Marie-Jette

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Klar wünsche ich jeder Katze das sie geheilt wird, aber so schlimm wie manche tun (auch TÄ, die in der Klinik nannte Herr Artig ja einen Intensivpflegepatienten) ist es eben nicht.
Hallo,
so "schlimm kann es aber für den einen oder anderen sein. Z.B. wenn die Katze nicht oder schlecht frisst oder andere Wehwehchen vorhanden sind die beachtet werden müssen.
Sei froh, dass es offensichtlich bei Deiner Katze recht einfach ist.

Liebe Grüße
 

Sarah feat. Sally

Moderator
Teammitglied
Naja, wir können ja nichts mache. Wenn sie nicht in Remission gehen, dann ist das eben so. Aber dann machen wir es ihnen eben so angenehm wie möglich.
Genau. So ist es.
Viele sagen immer oh Gott was ein Fulltime Job:reflect:
Naja, viele können sich das glaube ich nicht vorstellen, dass sich die Katzen dran gewöhnen und das Ganze dann auch fluppt. Am Anfang ist es ja meistens auch schwierig, besonders wenn man ein unkooperatives Katzenexemplar hat. Und man muss schauen, dass man die Behandlung in den Alltag integiert bekommt. Ist halt alles Gewöhnungssache.

Bei mir ist halt noch das Problem, dass ich nicht wegfahren kann, weil Sally so scheu ist und sich von keinem anderen anfassen lässt. Aber sogar damit habe ich mich abgefunden.
Naja, mittlerweile würde mir eh das Geld für eine Urlaubreise fehlen. Von Corona mal ganz abgesehen.
 

Futschi

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Deine Einstellung gefällt mir :nice: Sally hat jetzt fast 9 Jahre Diabetes und geht nicht in Remission. Ich habe anfangs lange damit gehadert, aber mich mittlerweile längst damit abgefunden. Wenn man die Situation so akzeptiert wie sie ist, wird vieles entspannter, finde ich. Solange sie die meiste Zeit physiologische Werte haben, können sie ja mit der Krankheit alt werden. Sally wird im August 18.
Danke :smile:

Naja, wir können ja nichts mache. Wenn sie nicht in Remission gehen, dann ist das eben so. Aber dann machen wir es ihnen eben so angenehm wie möglich. Ich finde garnicht, das es so schlimm ist. Viele sagen immer oh Gott was ein Fulltime Job:reflect:

Ich brauche morgens eine Viertel Stunde, Abends eine Viertel Stunde und über den Tag mit Messungen vielleicht 10 Minuten. Das ist nicht Mal ne Stunde, andere gehen jeden Tag länger mit ihrem Hund als wir für unsere Katzen brauchen... Klar wünsche ich jeder Katze das sie geheilt wird, aber so schlimm wie manche tun (auch TÄ, die in der Klinik nannte Herr Artig ja einen Intensivpflegepatienten) ist es eben nicht. Und wenn die TÄ so einen Scheiss erzählen brauch sich keiner wundern, das Menschen ihre Tiere einschläfern lassen. Traurig aber wahr...

Bye the Way habe ich das Gefühl Herr Artig hat abgenommen. Ich wiege ihn morgen kal, er schläft gerade so niedlich...
 
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